wanderlust = n, [won-der-luhst], a strong innate desire to rove or travel about
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12.01.2016

Karikatur vermitteln ein Jahr nach Charlie Hebdo

Ein Jahr nach den Anschlägen auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo stellt Regisseur Wolfgang Peschl die Frage nach den Grenzen der künstlerischen Freiheit in einer Dokumentation. Noch bis Montag, 18. Jänner 2016 in der ORF TV Thek verfügbar.

Gerhard Haderer
Das Attentat, 2012
Öl auf Leinwand
180 x 250 cm
© Gerhard Haderer, 2016


"Eigentlich gehts ums Denken. Was wir nie aufhören dürfen zu tun unter jeder Zensur unter jedem Druck unter jeder gesellschaftlichen Richtung, wir dürfen nie aufhören zu denken. Und die Dinge zu denken, dieses Denken zu nützen, Denken bedeutet Freiheit und Freiheit ist auch anstrengend. Immer wieder Denken und Infrage stellen und die Sachen von verschiedenen Seiten betrachten." Barbara Yelin

Karikatur, verstehen und vermitteln.

Als Kunstvermittlerin sehe ich mich beauftragt zwischen Museumsbesucherinnen wie Betrachtern von Karikaturen und der satirischen Kunst Verständnis zu erzeugen. Dabei geht es nicht um Gefallen. Denn bekanntlich sind Geschmäcker verschieden. Dass Satire und Karikatur anstößig oder provokant sein kann, erlebe ich in meinem Beruf sehr oft. Wenn aus Schmunzeln ein Stirnrunzeln wird oder sich jemand angegriffen fühlt. Bösartig? Nein, auf den Punkt gebracht. Wie gehe ich damit um, wenn meinem Gegenüber plötzlich das Lachen im Hals stecken bleibt? Und wie reagiere ich, wenn Jugendliche mich nach den Anschlägen fragen?

Was darf Karikatur? 
Ich stelle mir diese Frage sehr oft selbst - genauso wie die Dokumentation die Frage nach den Grenzen der künstlerischen Freiheit stellt. Gerhard Haderer meint zum Beispiel, dass es ihm nicht mehr reiche an der Oberfläche zu kratzen. Tiefer gehende Skurrilität freizulegen sein Anliegen. Auch für mich erscheint das in die Tiefe Gehen spannend zu sein. Dabei reicht es mir nicht im Museum von einem Bild zum nächsten zu laufen, kurze Einblicke zu geben, eine Biografie auswendig aufsagen zu können, sondern mir geht es darum Zusammenhänge zu erkennen, Verknüpfungen herzustellen und Verbindungen zu hinterfragen. Es geht mir ums Denken. Egal mit wem ich durch Ausstellungen gehe - jung, alt, groß, klein, dick, dünn, hässlich, schick, reich, arm - versuche ich auf den jeweiligen Menschen einzugehen, der vor mir steht, der sich mit den satirischen Bildern auseinandersetzen möchte. Dabei stelle ich meist schon anfangs klar, dass Karikatur alles darf. Niemand wird persönlich angegriffen, aber wir dürfen alle nachdenken. 

Eine gute Möglichkeit sich näher über Karikatur zu unterhalten, in den Dialog zu kommen und Bildkompositionen kritisch zu hinterfragen, bietet ein neues Format im Karikaturmuseum Krems, das ab Februar für Schulen konzipiert wurde. Karikatur gehört hinterfragt!  eröffnet Schülerinnen und Schülern Sujets genau zu betrachten und vor allem zu analysieren sowie in der Kleingruppe zu besprechen: Woran erinnert mich dieses Bild? Gibt es Referenzen, die ich kenne? Woher kommt Karikatur überhaupt? Welche Karikaturen sind nicht mein Geschmack und wieso? Fühle ich mich angegriffen, provoziert oder belustigt? Welche Gefühle rufen Karikaturen von verschiedenen Karikaturisten bei mir hervor?

Manfred Deix
Gleichberechtigung im Betrieb, undatiert
© Manfred Deix, 2015
Obwohl ich meine, dass du Karikaturen nicht persönlich nehmen sollst, sind sie doch ein Herzstück unserer Gesellschaft. Sie geben nicht nur Einblick in Probleme, Krisen und politische (Fehl-)Entscheidungen, sondern prüfen auch den einzelnen Menschen, seinen Typen und die diversen Charaktere. Wenn sich jemand von euch schon bei Manfred Deix umgesehen hat, wird merken, dass jeder von uns zu einem größeren oder kleineren Teil vertreten ist.

Denken hilft. 

Angst ist auf jeden Fall, meiner Meinung nach, nicht der richtige Weg. Genauso sehen dies die Karikaturisten und Zeichnerinnen, die sich in der Dokumentation äußern. Lachen wir doch über uns, und auch über politische Situationen, die uns zwar traurig stimmen und bedrücken. Aber wir gehen diesen Problemen somit nicht aus dem Weg, sondern auf sie ein. Hinterfragen und nachdenken sind zwei wichtige Tools, die ich gerne anwende um in einer Ausstellung zu vermitteln, zu erklären und um AHA-Erlebnisse zu erzielen.


Was tun andere Museen?

Nachträglich werde ich auch in den anderen Museen für Bildsatire und Cartoon in Deutschland und der Schweiz recherchieren. Auf meinem Radar stehen das Caricatura Museum in Frankfurt, das Wilhelm Busch Museum in Hannover und das Cartoonmuseum in Basel.



Ab Februar 2016 Karikatur gehört hinterfragt! für Schulklassen buchbar.
www.karikaturmuseum.at
Steiner Landstraße 3
3500 Krems

19.03.2015

Color your life: Pipilotti Rist zeigt's vor!

Einblicke in einen Ausstellungsaufbau zu erhalten, finde ich als Kunsthistorikerin besonders spannend. Dass ich seit Juni 2014 fix an der Kunstmeile Krems und somit sowohl im Karikaturmuseum Krems als auch der Kunsthalle Krems tätig bin, erleichtert mir Blicke hinter die sonst so verschlossenen Kulissen der Ausstellungshäuser. Wobei hierbei die Kunsthalle Krems sehr exklusive Vorab-Einblicke in die Gestaltung der Räumlichkeiten gibt und sich nicht davor scheut, den potentiellen Besuchern und Besucherinnen Bilder aus der Umbauphase zu zeigen.


Der Ausstellung "Pipilotti Rist. Komm Schatz, wir stellen die Medien um & fangen nochmals von vorne an", die am 21. März 2015 um 11 Uhr eröffnet wird, geht eine besonders lange Aufbauzeit voraus. Wieso fragen sich vielleicht einige von euch, die das Werk der Schweizer Künstlerin aus Ausstellungen kennen oder gar nicht kennen. Nun, die Medien- und Objektkünstlerin  arbeitet mit dem gesamten Raum, der ihr zur Verfügung steht. Somit sind nicht Malerei, Skulpturen oder andere haptische Kunstwerke, die wir mit dem Wort Museum verbinden im Mittelpunkt, sondern Videoarbeiten in den buntesten Farben und an allen möglichen Wänden. Von der Decke bis zum Boden projizieren viele Beamer, die in langen Rechenstunden eingestellt wurden, Videoarbeiten von Pipilotti Rist der letzten Jahrzehnte.
Pipilotti Rist, Sip My Ocean, 1996
Courtesy of the artist, Galerie Hauser & Wirths

"Ich hab' ein Haus..."

Pipilottis filmisches Oeuvre nimmt auf unterschiedliche Themen Bezug, die die 1962 geborene Schweizerin über viele Jahre hinweg beschäftigen. Während der erste Blick auf die happy-peppy farbenfrohe Welt trügt, erlaubt die Ausstellung der Künstlerin, die zu den 10 wichtigsten unserer Zeit zählt, vieles, das in anderen Schauen verboten ist: hinsetzen, hinlegen, Räume durchwandern, wie zu Hause fühlen und entdecken. Diese Entdeckungen, die einerseits oberflächlich,  aber auch ganz tiefgründig sein können - je nachdem wie sehr ihr euch in die Ausstellung hinein fühlen wollt -  machen die Welten von Pipilotti Rist aus. Sie schenkt uns die Möglichkeit andere Perspektiven einzunehmen, künstlerische Techniken zu hinterfragen und ein weibliches Rollenklischee neu zu interpretieren. 

Die Ausstellung in der Kunsthalle Krems macht großen Spaß und es freut mich sehr, dass Pipilotti Rist bei uns in Krems zu Gast ist. Denn wir können uns glücklich schätzen, dass KünstlerInnen wie sie uns mit medialen Arbeiten, die mit surrealen Farben arbeiten, die Augen öffnen und neue Eindrücke liefern die Welt zu betrachten. 

Kunsthalle Krems

Franz-Zeller-Platz 3
3500 Krems
Infos hier
Die Kunsthalle Krems auf Facebook


14.11.2014

Wünsch dir was: Umzug in die Göglstraße

Lässiges Leben mit Kindern - das Motto von Stella Brunner und Michael Krbecek steht im Vordergrund des sich im Umziehen befindlichen Kinderbekleidungsgeschäft "Wunschkind".

Am Samstag, 15. November, eröffnet das Geschäft in der Göglstraße mit vollem Programm. Natürlich sollen sich besonders die kleinen Gäste wohlfühlen, während die großen Gäste die Kleidung für Kids, Accessoires und Umstandsmode durchwühlen und einen angenehmen Samstagvor- und nachmittag verbringen. Um 10 Uhr und um 14.30 werden Geschichten vorgelesen, die den Kids den Einkaufssamstag versüßen, noch dazu gibt's Getränke und Minimuffins sowie die Möglichkeit bei einem Eröffnungsgewinnspiel zu gewinnen...



Herz, was willst du mehr? 

Der Fokus liegt dabei auf Nachhaltigkeit. „Mir persönlich sind biologische Produkte, faire Herstellungs- und Arbeitsmethoden sehr wichtig. Deshalb gibt es auch in meinem Geschäft nur Dinge zu kaufen, von denen ich persönlich überzeugt bin, die meinen Qualitätskriterien entsprechen und die ich auch selbst kaufen würde”, so das Motto der neuen Wunschkind-Chefin, die selbst als Mama von Luis und Emma lange auf der Suche nach einem Geschäft wie diesem war und die Nöte anderer Eltern im Bezug auf Wunschkleidung für die Wunschkinder kennt und versteht.

Stella Brunner und Kids beim Feinschliff © WUNSCHKIND
Stella Brunner und Kids beim Feinschliff © WUNSCHKIND
Ich bin gespannt auf die Eröffnung und die neue Kleidung, die ich im Geschäft Wunschkind kennenlernen werde. Außerdem freue ich mich auf Stella Brunner, die mit ihrem Unternehmen wiederum frischen Wind in die Göglstraße bringt.

www.wunschkind.co.at
Wunschkind ist auch auf Facebook
Öffnungszeiten: MO bis FR 09:00–12:00 und 14:00–18:00, SA 09:00–15:00

10.09.2014

Kreative Familien: Einladung zum Gestalten

Kreativität am Sonntag

Kre:Art lädt am 21. September Familien ein, gemeinsam mit Naturmaterialien zu gestalten. 

Was ist eigentlich LandART?
Als einer der ersten Künstler, die aus geographischem Raum ein Kunstwerk gestalteten, war Robert Smithson 1970 mit seiner Spital Jetty maßgeblich beteiligt. Er nannte diese Art von Kunst Earthworks. In meiner ersten Kunstgeschichte-Vorlesung 2008 hörte ich zum ersten Mal von dieser Art von Kunst. LandART verbindet Kunst und Landschaft, verknüpft das Dasein mit dem Schaffen, die Erde mit dem/der Künstler/in. Naturmaterialien spielen die eindeutige Hauptrolle: Steine, Felsen, Wasser oder Organisches, wie Blätter und Äste. Meist interagiert das geschaffene Werk mit dem, was die Natur vorgibt. Jahre über Jahre hinweg verändert und transformiert die künstlerische Arbeit und wird Teil des natürlichen Prozesses und ist dennoch manmade. LandART ist also nicht nur das künstlerische Schaffen mit der Natur sondern auch durch die landschaftlichen Verhältnisse, wie Erosion und den Gezeiten. Noch heute ist es möglich an den Salzsee (ungefähr 2,5 Stunden von Salt Lake City entfernt) zu fahren, um die berühmte Spiral Jetty anzusehen...

© wikipedia.com


Beim Workshop von Monika Seyrl nähern sich Familien mit Kindern unterschiedlichen Alters dem Thema Gestalten mit Naturmaterialien und LandART an. Sie nehmen sich Robert Smithsons wandelnde Arbeit zum Vorbild und schaffen selbst mit, durch und in der Natur.

Anmeldungen unter Monika Seyrl (0699 111 56 809)



18.06.2014

Rein- und Rausschauen

Fenster und Türen in der Landstraße

VON Kindern FÜR alle


© Kre:Art
Wenn Geschäftseigentümer und Kaufleute in ihrem Warenumschlagplatz, dem Geschäft, einem Kunstprojekt Ausstellungsfläche einräumen, bekommen die neugewonnenen Ausstellungsräumlichkeiten eine spannende Atmosphäre. Mit dem Gedanken unsere Stadt zur Ausstellungsfläche zu machen und gleichzeitig mit Sujets derer zu bespielen, gründete Reggio Pädagogin Monika Seyrl, Eigentümerin von Kre:Art, die Kooperation mit der NMS Krems und der Kremser Kaufmannschaft. Nur mehr bis 21. Juni stellen ausgewählte Geschäfte die künstlerischen Fotografien von Kindern und Jugendlichen von 2,5 bis 17 Jahren in der Landstraße aus. Wie Profifotografen gingen die Kids an die Themen heran, mit denen sie sich intensiv auseinandersetzten: Fenster und Türen.

Wie sehe ich meine eigene Stadt? Was fällt mir auf? Was gefällt mir? Wo entdecke ich neues?
Dies sind Fragen, mit denen die Kinder und Jugendlichen während ihres Projekts mit Monika Seyrl konfrontiert wurden. "Das muss schon sehr kompliziert sein, solche Erkerfenster zu machen.", zitiert das Katalogheft ein wahrgenommenes Faktum. Ja, Erkerfenster sind wahnsinnig schwierig zu konstruieren und entsprechen einem unglaublichen Mehraufwand. Mit Fotoapparaten und Handykameras bewaffnet, strömten von Februar bis April 250 Kinder aus Kindergärten, Volks- Mittelschulen und Oberstufe, in die Kremser Innenstadt, um zu beobachten, zu sehen, wahrzunehmen, sich auseinanderzusetzen und sich zu besprechen. Während die Kids reflektieren, sprechen sie ihre Gedanken aus und wir erwachsene Menschen lernen den spielerischen Zugang zu Architektur, Bautechnik und deren Zusammenhänge. Viel pragmatischer und mutiger gehen Kinder und Jugendliche an Projekte heran, in denen sie zu den Kulturschaffenden erkoren werden. Sie hatten die Möglichkeit für die Ausstellung "Fenster und Türen. Kinder ko-konstruieren ihre Stadt" nicht nur ihre Heimatstadt Krems, sondern auch künstlerische Prozesse von der Inspiration bis zur Umsetzung mitzuerleben.

Einige Zitate, die Monika Seyrl von den Kindern und Jugendlichen zu unterschiedlichen Fragen gesammelt hat, haben mich ganz besonders angesprochen:

"Die Fenster sind wie die Augen von dem Dach."
"Ich fotografiere die besonderen Fenster, die die ganz anders sind als alle anderen."
"Es muss wunderschön sein, wie ein Vogel über die Stadt zu fliegen und sich alles von oben anschauen zu können."
"Irgendwie ist es da gruselig. Die heißt Rabengasse. Da sind aber ganz viele Tauben. Wir fotografieren auch die nicht schönen Türen. Aber es schaut auch cool aus. Ich glaub das heißt Graffiti. Das ist auch Kunst in Amerika." 

Als ich durch die Stadt gegangen bin, mit dem Ausstellungskatalog in der Tasche, und endlich wieder um mich herum geschaut habe, fielen mir die vielen Fotografien auf, die in den Schaufenstern und an den Türen angebracht sind. Unsere Stadt inspiriert Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters gleichermaßen: wir müssen nur die Augen öffnen, um die Bilder zu sehen. Machen wir es den Kids nach, und halten wir unsere Lieblingsfenster oder -türen fotografisch fest! 

Ein Teil der Fotografien sind nach Ausstellungsende in der Kre:Art Galerie, Wegscheid 7 zu sehen.


18.03.2014

Wenn die Heinzelmännchen kommen...


Ein Klassiker der Kinderbücher & Verena Hochleitners Bilderbücher für alle Altersklassen

© Verena Hochleitner, 2013

Das Karikaturmuseum Krems zeigt noch bis 23. März die Ausstellung "LESEN MACHT SPASS! Maulwurf Grabowski und die 22 Heinzelmännchen"


Während Luis Murschetz' Maulwurf Grabowski - namentlich wohl angelehnt an seine Grabungstätigkeit und die hart-arbeitenden Gastarbeiter aus dem Osten - aus den 1970er Jahren als Kinderbuch vielen von uns ein Begriff ist, weiß man über Verena Hochleitner, Illustratorin und Autorin, nicht wirklich Bescheid. Das Karikaturmuseum schaffte mit der Gegenüberstellung der Grabowski-Originalblätter und den Nicht-nur-für-Kinder-Büchern einen Bogen der zeitgenössischen Illustration. Thematisch gehen sowohl Murschetz als auch Hochleitner in die Tiefe. Beim Maulwurf, der sein Zuhause aufgrund von Bauarbeiten aufgeben muss, spielt die Heimatlosigkeit eine große Rolle. Auch die immense körperliche Einschränkung des Maulwurfs - er sieht nicht besonders gut - wird in der Kunstvermittlung zum Thema gemacht. Für kleine Kids (3-6 Jahre) stimmt auch die Höhe der Hängung - endlich begegnen die farbigen Originalblätter von Murschetz den kleinen Betrachtern auf Augenhöhe. 
@ Diogenes Verlag AG  Zürich, 2013
Luis Murschetz
Verena Hochleitners ausgestellte Bilderbücher, von denen sie zwei ("Jakob und das Rote Buch", "Das Gänseblümchen") in Zusammenarbeit mit dem Dom-Verlag entstanden sind, zeigen die Wandlungsfähigkeit und den Ideenreichtum verschiedene Stränge zu verknüpfen. Ihr erstes selbst geschriebenes und eigens illustriertes Bilderbuch "Der verliebte Koch" wird von einem animierten Film - mit weiteren Handlungssträngen - begleitet. Die 22 Heinzelmännchen ziehen sich wie ein roter Faden durch den Ausstellungssaal, sie turnen am Boden, lesen in Büchern und können auf Papier gestempelt werden, damit sich die Kids (und Erwachsenen) zuhause noch an sie erinnern. Als Entspannung hat die Grafikerin, Illustratorin und Autorin, ihren Heinzelmännchen Platz zum Wohnen geschaffen: ein Buch vom Flohmarkt machte Hochleitner zum Wohnzimmer, zum Vergnügungsplatz uvm. für die Heinzelmännchen. 

Die Ausstellungen werden bis 23. März gezeigt: also schnell hin und entdecken, was Heinzelmännchen und Maulwurf zu erzählen haben!





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